Angebote


Unser Angebot an Sie, liebe Hundebesitzer und Hundefreunde!


Welpenspiel- und Prägekurs

Mach mit und spiel mit mir!

  

„Bello" will seine angeborenen Triebe ausleben und steckt voller Tatendrang. Im Welpenalter lernt der junge Hund für sein Hundeleben. Im kontrollierten freien Spiel wird das richtige Verhalten gegenüber Artgenossen geübt - ein gutes Sozialverhalten wird gebildet und festigt sich.

Ein wichtiges Ziel ist es, eine gute Bindung zwischen den Hundehaltern und ihren Hunden aufzubauen. Gezielte bindungsfördernde Übungen sollen den Bindungsaufbau festigen. Das richtige Timing für Lob und Belohnung muss der Mensch im Team mit seinem Hund lernen und üben. Unter dem Motto „Spielen - spielend lernen" wird der Grundstein für ein gutes Miteinander geschaffen.

Wir freuen uns auf Sie und Ihren Liebling. Selbstverständlich entstehen für die ersten 3 „Schnupperstunden" (im wahrsten Sinne des Wortes) keine Kosten.


Basisausbildung (Familien- und Begleithund)

 


Die Basisausbildung schließt unmittelbar an den Welpenkurs an. Spielend lernen geht jetzt ins Lernen über. Leinenführigkeit und Grundkommandos werden mit positiver Motivation gefestigt.

Eine Basisausbildung können Sie jederzeit auch mit ihrem „älteren" Hund beginnen und erfolgreich abschließen, auch ohne eine Welpenschule besucht zu haben. Ob groß oder klein bzw. jung oder alt spielt hierbei keine Rolle.

In der Gruppen- und Einzelausbildung gehen die Ausbilder und Trainer individuell auf die Bedürfnisse des Mensch-Hund-Teams ein.

Jeder Teilnehmer steckt sich seine und dem Hund entsprechende individuelle Ziele. Ob eine Begleithundeprüfung, der Team-Test oder ganz ohne „Zeugnis" - jedes Team erhält die jeweils erforderliche und gewünschte Trainingsanleitung.

Sollten Sie mit Ihrem Hund ein spezielles Problem haben, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.


Das wäre geschafft!!! Und nun?


Sport mit dem Hund - Hundesport!


Der GHSV Partner Hund e.V. Gadebusch hat in seinem Ausbildungs- und Trainingsprogramm ein breites Spektrum des Hundesports im Angebot, so kann jeder Hundefreund für sich und seinen Hund das für sie geeignete Betätigungsfeld finden. Denn jeder Hund stellt andere Ansprüche an seine Beschäftigung und Auslastung:


Wir bieten Ihnen folgende Sportarten:
 

  • Vielseitigkeitssport für Gebrauchshunde (VPG)
  • Turnierhundesport (THS)
  • Obedience


Vielseitigkeitssport (VPG)


Der älteste Zweig des Hundesports ist die Ausbildung in der Vielseitigkeit. Abgeleitet aus der Arbeit der Polizei- und Diensthunde hat sich ein Sport entwickelt, in dem das Team Hundeführer und Hund versuchen, die Prüfungsordnung möglichst genau einzuhalten. Die Vielseitigkeitsausbildung besteht aus den Teilen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. Im Vielseitigkeitssport werden die natürlichen Triebe des Hundes genutzt, gefördert und in gewünschte Bahnen gelenkt.

 

  • Fährtenarbeit


Diese Aufgabe ist gerade für den Junghund der ideale Einstieg in den Vielseitigkeitssport für Gebrauchshunde. Eine Spur mit der Nase zu verfolgen ist ihm angeboren. Für uns Menschen erscheint es immer wieder wie ein Wunder, wenn ein Hund einer Fährte folgt, und das Gesuchte oder die gesuchte Person findet. In der Ausbildung lernen die Hunde einer Spur akkurat und unter Ablenkung zu folgen. Diese Aufgabe macht auch nahezu jedem älteren Hund Spaß und ist eine gute Möglichkeit, seinen Hund optimal und der Natur gemäß zu beschäftigen.

 

  • Unterordnung


Hunde sind bekanntlich Rudeltiere. Sie ordnen sich freudig einem Menschen unter, der sich als Rudelführer erwiesen hat. In der Unterordnung werden unserem Vierbeiner das Bei-Fuß-Gehen, die bekannten Sitz-, Platz- und Stehübungen sowie das Herankommen auf Kommando abverlangt. Erweitert wird dieses Programm durch die Apportierübungen. Der Hund muss auf ein Hörzeichen auf ebener Erde, über eine Hürde sowie über eine Schrägwand ein Apportierholz zu seinem Hundeführer bringen.

 

  • Schutzdienst


Schutzdienstausbildung hat nichts, aber auch gar nichts mit „Scharfmachen" zu tun. Kein ausgebildeter Schutzhund will den Menschen beißen. Er betrachtet den gepolsterten Schutzärmel als Beute, die er vom Schutzdiensthelfer nur bekommt, wenn er bestimmte Verhaltensweisen zeigt. Für den Schutzdienst im Sport dürfen nur lenkbare und kontrollierbare Hunde eingesetzt werden. Tiere, die den Anweisungen ihres Halters nicht folgen, können eine Schutzhundeprüfung nicht bestehen. Ein wichtiger Teil des Schutzdienstes ist also der absolute Gehorsam, auch unter extremem Trieb. Der Hund muss auch dann ohne Leine neben dem Hundeführer gehen, wenn der Helfer mit dem begehrten Beuteobjekt voran geht. Beim Schutzdienst werden also die angeboren Triebe (z.B. Beutetrieb) des Tieres gefördert und genutzt und dabei gleichzeitig auch kontrolliert in „die richtige" Richtung gelenkt, da der Hund seine Triebe regelmäßig im Sport ausleben kann. Gefährlich wird ein Hund immer nur dann, wenn sich sein Hundeführer/Halter nicht als Rudelführer erweist, oder wenn er durch „falsche Haltung" die angeborenen Triebe nicht befriedigen kann.

 

Wir sind bei der Ausbildung unserer Hunde darum bemüht, Gefahren, die von einem Hund ausgehen könnten, zu erkennen und frühzeitig die Ursache dafür zu beseitigen oder zumindest die Gefahr in einem angebrachten Maß zu minimieren. Im Schutzhundesport ausgebildete Hunde stellen unter Beweis, dass sie auch unter erhöhter Anspannung absolut im Gehorsam stehen.
Die Vielseitigkeitsausbildung ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für den Hund, bei der er geistig und körperlich gleichermaßen ausgelastet wird und sich dadurch im Alltag ausgeglichen und ruhig verhält.


Turnierhundesport (THS)

 


Der Turnierhundesport ist wohl die Sparte, die an das Mensch-Hund-Team die größten sportlichen Anforderungen stellt. Im Turnierhundesport gibt es deshalb auch verschiedene Altersstufen und eine Trennung nach Frauen und Männern, die für die jeweilige Altersstufe getrennt bewertet werden. Für kleine Hunde sind die Sprunganforderungen niedriger, so dass jeder gesunde Hund diesen Sport betreiben kann. Auch sehr große oder sehr kleine Hunde können im Turnierhundesport erfolgreich und mit viel Spass geführt werden. Unter dem Oberbegriff „Turnierhundesport" wird eine Vielzahl von eigenständigen Disziplinen angeboten, ähnlich wie in der Leichtathletik. So gibt es Einzel- und Mannschaftsdisziplinen.

 

  • Hindernislaufturnier (HLT)


Hier muss das Mensch-Hund-Team einen Hindernisparcour von 75 m mit 8 immer gleichen Hindernissen in möglichst kurzer Zeit und fehlerfrei überwinden, wobei der Hund die Hindernisse überwindet, der Hundeführer aber nebenher läuft. Beide müssen im Ziel ankommen, erst dann wird die Zeit gestoppt.
Insbesondere für Kinder, Jugendliche und Anfänger im Hundesport ist der HLT ein großer Spaß, wird mit viel Freude angegangen und spornt zu weiteren Aktivitäten an.

 

  • Vierkampf (VK) 1 und 2


Der Vierkampf wird auch als Königsdisziplin des THS bezeichnet. Es werden dem Team 4 Wettkampfdisziplinen abverlangt. VK 1 und 2 stellen erhöhte Anforderungen an die Ausbildung des Hundes in punkto Kommunikationsfähigkeit, Führigkeit und Schnelligkeit. Zu den 4 Disziplinen gehören Gehorsamsübungen (Unterordnung), Slalom-, Hürden- und Hindernislauf.

 

  • Geländelauf (GL)


Der Geländerlauf führt meist durch Wald und Flur und kann in einer Länge von 2000 m oder 5000 m gelaufen werden. Der Hund wird in diesem Wettbewerb an der Leine geführt. Die Starter verlassen gestaffelt die Startlinie.
Der Geländelauf stellt besonders an den sportlich aktiven Hundefreund, der an der Bewegung in der freien Natur zusammen mit seinem Vierbeiner Freude hat, eine wohltuende Abwechslung zum Alltag dar. Der Einstieg in diese Disziplin ist, einen sportlich begeisterten Hundeführer vorausgesetzt, verhältnismäßig einfach, da fast jeder gesunde Hund, ob groß oder klein, alt oder jung Voraussetzungen zum Lauftraining mitbringt. Gerade für Hunde, die krankheits- oder altersbedingt nicht mehr springen dürfen, ist das Lauftraining eine willkommene Auslastung.

 

  • Shorty und Combination-Speed-Cup (CSC)


Bei diesen Mannschaftsdisziplinen kommt richtige Wettkampfstimmung auf. Hier geht es um Gehorsam, Tempo aber auch um Sozialverträglichkeit der Hunde.
Die Disziplinen sind in zwei (Shorty) bzw. drei (CSC) Sektionen aufgeteilt und werden ähnlich wie eine Staffel gelaufen. Ist das erste Mensch-Hund-Team im Ziel, darf auf Pfiff das zweite starten, usw. Es wird die Gesamtzeit gestoppt, bis das zweite bzw. dritte Team im Ziel angekommen ist. Auch hier gilt es wieder, den Parcour möglichst schnell und fehlerfrei zu absolvieren.

 

  • Qualification-Speed-Cup (QSC)

Auf zwei parallel und baugleich aufgebauten Hindernisparcous laufen zwei Mensch-Hund-Teams im direkten Wettkampf um den Sieg. Es wird zeitgleich gestartet, der Sieger wird per K.O-System ermittelt.

 

Obedience


Diese Hundesportart kommt aus England und bedeutet übersetzt „Gehorsam" - Leistungsgehorsam.


Obedience besteht aus bekannten Gehorsamsübungen mit einigen Erweiterungen, wie z.B. die Distanzkontrolle, bei der der Hundeführer dem Hund aus der Entfernung vorgegebene Kommandos gibt, und Geruchsunterscheidung, bei der der Hund unter verschiedenen Gegenständen denjenigen gezielt auswählen muss, den der Hundeführer zuvor angefasst hat.


Bei der Ausführung der einzelnen Übungen geht es um Präzision und nicht um Schnelligkeit.


Obedience ist eine gute Alternative zu anderen angebotenen Sportarten, da hier nicht auf Schnelligkeit und Sportlichkeit, sondern mehr auf das korrekte Ausführen der Übungen Wert gelegt wird. Sie ist interessant für Hunderassen jeglicher Art, ob groß oder klein. Auch das Alter ist nicht ausschlaggebend, eine abwechslungsreiche und geistig fordernde und fördernde Sportart auszuüben. Es kommt allein auf das Team an, ein gutes „Gesamtbild" abzugeben.


Alle unsere Sportarten sowie die Welpenspiel- und Prägekurse und die Basisausbildung können selbstverständlich jederzeit kostenlos „beschnuppert" werden.